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<pre>Allerdings haben die Bremer drei der letzten fünf Auswärtsspiele verloren und in dieser Bundesliga-Saison erst zwei gewinnen können — unter anderem das bis dato letzte mit 2:1 auf Schalke. Dabei haben die Bremer jedoch von zwei gravierenden Tormann-Fehlern profitiert.  <p> Sechs Zähler beträgt plötzlich der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den die Mainzer zehn Spieltage lang innehatten, ehe sie diesen eine Woche davor mit einem bemerkenswerten 3:0-Heimsieg gegen Leipzig verließen.  <p>  Hatten sich die Schwaben in den ersten 45 Minuten mit einer gleichermaßen couragierten wie überlegenen Vorstellung noch die knappe Führung redlich verdient, musste nach dem späteren Leistungsabfall dann von einer leistungsgerechten Punkteteilung gesprochen werden. <p> Auf die starke Defensive sollte die Eintracht nun auch in Leipzig berechtigte Hoffnungen stützen können. Gegen die ebenso ersatzgeschwächten wie verunsicherten Bullen ist es sicherlich nicht unmöglich, mit heiler Haut davonzukommen. <p>  Zum Vergleich: Spiele, in denen Bayer Leverkusen zugange ist, versprechen besonders zahlreichen Torjubel. Die Partien der Werkself schlagen mit durchschnittlich 3,8 Toren pro Spiel zu Buche.  </pre>


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<pre>Allerdings gingen auch nur zwei verloren, somit stehen auch noch vier Auswärts-Remis zu Buche. Von den letzten vier Gastspielen haben die Berliner jedenfalls keines verloren.  <p> Dasselbe Ziel verfolgt man allerdings auch bei den Augsburgern, die nach zwei Spieltagen wie Mainz bei vier Zählern halten.  <p>  Nach dem misslungenen Engagement von Kasper Hjulmand wurde mit Martin Schmidt im vergangenen Februar ein neuer Trainer nach Mainz geholt. Der Schweizer hat die Rheinhessen in einer schwierigen Phase übernommen und belegte mit der Mannschaft den elften Abschlussrang. Lange Zeit wurde der Klub von Abstiegssorgen geplagt. <p> Ob Julian Nagelsmann tatsächlich der vielfach besungene Wundertrainer ist, wird sich somit erst in den nun anstehenden Hammer-Wochen offenbaren: Hält die TSG auch gegen Bayer, Köln (Pokal), die Hertha und in München ihren Kurs, stimmen dann auch die Wettfreunde in die Lobeshymnen ein. <p>  Der Leistungsabfall der Bullen liegt zum einen an der mangelhaften Chancenerarbeitung, zum anderen an der zugleich unzureichenden Chancenverwertung der sowieso geringen Anzahl an Tormöglichkeiten.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde würde es in jedem Falle nicht auf dem falschen Fuß erwischen, wenn sich die Leidenszeit des FC Schalke am Samstagnachmittag abermals verlängert.  <p> Dabei ist es deutlich mehr als nur eine Randnotiz, ob wenigstens der aktuell zu „beklagende“ sechste Rang verteidigt werden kann: Ein weiteres Abrutschen hätte schließlich zur Folge, dass die nächste Saison mit der EL-Quali bereits mitten in der Sommerpause beginnt.  <p>  Die Teams aus Leipzig und Köln waren zweifelsohne zu den großen Verlierern des letzten Spieltags zu zählen: Vor dem Aufeinandertreffen in der Red Bull Arena können aber zumindest die Sachsen darauf verweisen, dass sich die in Frankfurt eingehandelte Scharte noch auswetzen lässt. <p>  Mainz hat in den bisherigen acht Spieltagen erst vier Tore erzielt – seit fünf Liga-Spielen sind die Mainzer ohne Torerfolg. <p>  Die folgende Länderspielpause mengt dem anstehenden 7. Spieltag der deutschen Beletage auch einen moderaten Schuss Wehmut bei.  </pre>


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<pre> Gleichwohl wäre es aber sicherlich vermessen, einen späten Dreier gegen die stark gestarteten 96er als ehrenrührig anzusehen; zumal es zu den besonderen Qualitäten einer echten Spitzenmannschaft gehört, ein solch enges Match gegebenenfalls auch einmal erst in der Schlussphase zu biegen.  <p> Naby Keita hat den Trip nach München hingegen mit einer Oberschenkelverletzung bezahlt, die sich derart kompliziert gestaltet, dass nun auch ein Einsatz im anstehenden Heimspiel als äußerst fraglich anzusehen ist.   <p> Bei meiner Favoriten-Kombiwette gehe ich dieses Mal zumindest mit zwei von drei sich auf dem Wettschein einfindenden Tipps gefühlt auf Nummer sicher. <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 8. Spieltag der Bundesliga vom 30.09. bis 02.10.2022  <p> Wurde der perfekte Saisonstart als der erwartete Normalfall hingenommen, löste die körperbetonte Spielweise der Leverkusener Werkself blankes Entsetzen im Führungsstab auf.  </pre>


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<pre> Eigentlich schon ein mittleres Wunder, angesichts dessen, dass Nürnbergs letzter Sieg in der Bundesliga sage und schreibe 17 Spiele und damit eine ganze Halbserie zurückliegt.  <p> Zuletzt gab es zwei Pleiten in Folge, dennoch haben die Rheinhessen sehr gute Karten, in der nächsten Saison auf der internationalen Fußballbühne zu stehen. Trotz des jüngsten Negativlaufs gab sich Schmidt weiterhin kämpferisch: „Wir haben noch drei Spiele und werden alles reinwerfen, um uns zu behaupten.“  <p>  Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die Hamburger in Leipzig ihr Glück in der totalen Offensive suchen werden — sondern wohl auch eher auf Standard-Situationen, wie Eckbälle und Freistöße, setzen werden. <p>  „Das war okay. Wir waren sehr konzentriert in der Defensive und haben nicht viel zugelassen. Offensiv waren wir gefährlich und hatten ein paar gute Szenen.“  <p> Dass Bayer nach vorne für jedes Team eine Gefahr darstellt, hatte ich bereits erwähnt. Allerdings klaffen in der Rückwärtsbewegung des Ã–fteren Lücken auf, die gegnerische Teams nur selten ungenutzt lassen.  </pre>


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